Montag, 18. April 2016

Montagsfrage

 

Hallo ihr Lieben,

die Monatgsfrage wird organisiert von Buchfresserchen. Und die heutige Frage lautet: 

Wenn du liest, stellst du dir dann bewusst alles vor 

oder passiert das eher automatisch? 

Oder liest du einfach ohne Kopfkino?

Bei mir ist das absolut von dem Buch abhängig. Manche Autoren haben einfach eine Gabe einem Natur, Umgebung und Situation perfekt zu beschreiben, so dass schon automatisch ein Bild vor dem inneren Auge entsteht. Bei Anderen hingegen ist es auch sehr gut beschrieben, aber man muss doch kurz vom Buch aufblicken und sein eigenes Bild erstellen. Dafür nehme ich mir, aber beim Lesen nicht immer die Zeit. Deswegen gibt es auch Bücher, die ich einfach ganz ohne Kopfkino lese

Um ehrlich zu sein, ist mir das Bild vorm Auge auch nicht immer wichtig, bei mir zählt viel mehr das Gefühl. Ich bin ein sehr emotionaler Leser. Ich liebe es selber Bauchkribbeln, Gänsehaut, Herzklopfen und diese ganzen anderen Emotionen beim Lesen zu verspüren. Das sind für mich dann die perfekten Bücher. Wie ergeht es euch so? Bild oder Gefühl?




Kommentare:

  1. Huhu,

    ich könnte mir ein Buch zu lesen ohne Kopfkino gar nicht vorstellen. Ich hab immer Szenen oder so vor Augen, wenn auch oft nur verschwommen. Es ist recht selten, dass ich ein Buch so intensiv miterlebe. Meistens lese ich es einfach und es kann schön sein und super. Aber deswegen hab ich noch lange nicht selbst ein Herzklopfen. Und richtig weinen tu ich sowieso nicht beim Lesen. Wenn ich aber mal feuchte Augen hab, ist das schon ein Pluspunkt für das Buch, dass es mich mitreißen konnte. So intensiv wie Hope forever von Colleen Hoover war aber bisher noch kein Buch für mich. Nicht mal Seelen von Stepehnie Meyer was ich nach drei mal lesen immer noch unglaublich toll find.

    Hier ist mein Beitrag:

    http://buch-fresserchen.blogspot.de/2016/04/montagsfrage-wenn-du-liest-stellst-du.html

    LG Corly

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    1. So unterschiedlich können die Meinungen ausfallen. Und es ist wirklich schade, ich liebe es so emotional im Buch zu stecken. Hope Forever von Colleen Hoover hatte mich leider nicht so mitgenommen, ich fand die zweite Hälfte einfach zu überspitzt und für mich nicht mehr realistisch. Aber ein gutes Buch ist es trotzdem.

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  2. Huhu,
    bis bei mir Kopfkino losgeht, muss das Buch schon echt gut sein. :) Sonst fällt es mir schwer...

    Hier findest du meinen Beitrag. ♡

    Ganz liebe Grüße
    Steffi

    P.S.: Einen tollen Blog hast du. Ich bleib mal gleich als Leserin im GFC :)

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